Sonntag, 3. November 2013

Tag 3

Mein Radl durfte im Keller des Hotels übernachten und so hatte ich es heute noch bis 10:00 zur Verfügung. Das klingt nicht lange (ist schließlich Sonntag heute) aber für mich waren das gut 2 Stunden nach einem üppigen Frühstück).

Auf meinem Weg in Richtung Seine konnte ich mich zunächst davon überzeugen, dass Paris immer noch zu Recht den Beinamen "Stadt der Liebe" trägt. Kaufen kann man diese bei großer Auswahl in St. Denis. Dieses Viertel/Straße ist nach einem kleinen Kirchlein genannt, Grund zum Beichten gibt es hier bestimmt genug :-)

 

Was für ein Gegensatz zum Justizplalast, nur gut 1000 Meter weiter:

 

Auch Notre Dame bekam heute in der Sonne und fast ohne Touristen eine zweite Chance, in meine Galerie aufgenommen zu werden:

 

Danach wollte ich einen zweiten Versuch starten, ein paar schöne Motive im Quartier Latin aufzuspüren. Dort an der Ecke Bv St.Germain/Bv St.Michel lag 1985 mein erstes Hotel und ich hatte es als unwahrscheinlich malerisch in Erinnerung. Doch leider wieder Fehlanzeige. Dafür gab es oben am Pantheon einen Klassiker, wenn auch nicht der Bau selbst (Baustelle) aber so doch zumindest die Verwaltung des arrondisments:

 

Nach Abgabe meines Drahtesels (natürlich keine Minute vor 10:00) wurde es dann noch klassischer: die digitale wurde eingemottet und ab jetzt durfte ausschließlich die F3 mit dem 50er ran. An alle jüngeren von Euch: damals gab es eine Menge Fotografen, die hatten ihr ganzes Leben kein zweites Objektiv.

Bin gespannt, ob noch ein paar vernünftige Bilder eimgefangen wieden - Auflösung in einer Woche!

 

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